« zurück zur Hauptseite


Re: Transparente Bilder in Framemaker

Poligrafiemann (2004-05-30 19:49:21)

anschau@aol.comkeispem (Torben Anschau) (2004-05-30 19:49:21)

Hallo Ulrich,

>Was verstehst Du unter "Fass"? Wir scheinen doch sehr konform zu sein,
>nur bist Du weit mehr in die Tiefe gegangen, was ich sehr interessant
>fand!
>

Unter Fass verstand ich in dem Fall ein Unterthema, dass zu einem eigentlichen
Thema werden muss, aufgrund seiner Komplexität. Dem OP wird durch diesen Exkurs
wahrscheinlich nicht besonders geholfen sein, da es hier teilweise um
Möglichkeiten und Programme geht, die er gar nicht nutzt.
Wobei ich hier jetzt grade einen Framemakerexperten vermisse, der klipp und
klar erklären kann, wie Framemaker mit den diversen Bildformaten und den
Freistellern umgehen kann, bzw. mit welchen.
Konform sind wir im wesentlichen, nur technisch war einiges bei Indesign
holprig. Diese Sachen hatte ich früher aber auch falsch verstanden. Wichtig
eben: Wenn Halbtransparenz, dann in Indesign NICHT mit dem Alphakanal.

>Ich wählte bewusst eine vereinfachte Sprache, die nicht wirklich
>technisch korrekt war.
>

Schon okay.

>Ein Bitmap ist immer rechteckig (wichtig für das Verständnis bei
>Einsteigern).
>Fotos, die kreisförmig sind, sind trotzdem rechteckig in der Datei,
>werden jedoch z.B. von einem Beschneidungspfad rund geschnitten.

achso...

>Sollte man nicht die Begriffe "Transparenz" und
>"nicht-druckbare Farbe" zukünftig verwenden?

Eingebürgerte Begriffe zu ändern gelingt in der Regel nicht. Denke nur an diese
dpi/ppi-Diskussion. Auch wenn mir klar ist, dass ppi gemeint sind, rede ich
trotzdem immer noch manchmal von einem 300 dpi-Bild.

Torben
--
Moege der Inhalt wichtiger sein als die Form
(ist das jetzt eine Signatur?)